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…die Plattform für zukunftssichere Kooperationen
in der Gesundheitsversorgung

BMVZ_Veranstaltungen_2017Der BMVZ ist eine unabhängige, gemeinnützige Organisation, die zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheitspflege und Bildung, kooperative Strukturen im deutschen Gesundheitswesen fördert und die Interessen kooperativ arbeitender medizinischer Einrichtungen wahrnimmt.

Mehr über den BMVZ

  • Aktuelles

    • 2017 - Politische Forderungen des BMVZ

      Zum 25-jährigen Verbandsjubiläum geht der Blick nach vorn

      2017 ist das Jahr der Bundestagswahl – Anlass genug, dass sich auch der BMVZ mit Hinweisen an Politik und Selbstverwaltung sowie konkreten Forderungen zu Wort meldet.

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    • Zehn Stunden sind mehr als halbtags

      Status angestellter Ärzten in der ärztlichen Selbverwaltung geklärt

      Mit Inkrafttreten des GKV-SVSG wird der Status angestellter Ärzte innerhalb des KV-Systems nun bundeseinheitlich klar geregelt. Die Initiative dazu war vom BMVZ angestoßen worden - nun ist es an den angestellten Ärzten, ihre (neue) Stimme auch zu nutzen.

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    • MVZ als Exportgut?

      Blick in die österreichische Reformdiskussion

      Eine Gesundheitsreform rund um das Thema der Hausarztversorgung schlägt aktuell bei unseren südlichen Nachbarn hohe Wellen. Debatten und Protestargumente der Ärzteschaft erinnern stark an die MVZ-Gründungsdiskussionen 2003. Was steckt dahinter?

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  • Position

    • Kooperative Interessenvertretung in der Vertreterversammlung

      So wurde gewählt


      Die Vertreterversammlung, kurz VV, ist ein demokratisch gewähltes Ärzteparlament, das die Gesamtheit der Vertragsärzte und Psychotherapeuten einer KV-Region repräsentiert. Die VV wird alle sechs Jahre neu gewählt. 2016 war es wieder so weit.


      Mittlerweile stehen in allen Bundesländern die Wahlergebnisse fest, auch die neue Vorstandsriege ist überall bestimmt.

      In der Folge wird am 3. März 2017 eine neue Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, in der die regionalen KV-Vorstände automatisch Sitz und Stimme haben, konstituiert und der künftig dreiköpfige KBV-Vorstand neu gewählt.

      Das Wahlprozedere der einzelnen KVen gestaltete sich durch eine große Vielzahl unterschiedlicher Regelungen, Wahlzeiträume, Wahlmodi, Stimmanzahlen und Verteilungsmöglichkeiten auf dem Stimmzettel, alles andere als einfach. Unbeirrt von diesen Tücken gaben viele Ärzte ihre Stimme ab und machten von ihrer Möglichkeit Gebrauch, die Selbstverwaltung aktiv mitzugestalten.

      Aus Sicht der Medizinischen Versorgungszentren fällt das Fazit mit Blick auf die Wahlergebnisse gemischt aus. Wie im Einzelnen gewählt wurde, haben wir für Sie zusammengestellt.

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