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 …die Plattform für zukunftssichere Kooperationen
in der Gesundheitsversorgung

Ein Dialogangebot des BMVZ zu praxisrelevanten Fragen der kooperativen ambulanten Versorgung.

Der Fahrplan steht … Es kann losgehen

www.bmvz-kongress.de

 

 

  •  …die Plattform für zukunftssichere Kooperationen
    in der Gesundheitsversorgung

    Ein Dialogangebot des BMVZ zu praxisrelevanten Fragen der kooperativen ambulanten Versorgung.

    Der Fahrplan steht … Es kann losgehen

    www.bmvz-kongress.de

     

     

  • des BMVZ zum TSVG

    Das Ziel die Attraktivität der MVZ zu erhalten und gleichzeitig für eine Balance zwischen Anstellung und selbstständiger Tätigkeit wird nur teilweise erreicht. Wesentlichster Kritikpunkt ist …

    Zum vollständigen Statement

  • Aktuelles

    • Referentenentwurf des TSVG veröffentlicht

      BMVZ warnt vor Rechtsunsicherheiten

      Ende Juli 2018 wurde der Referentenentwurf des Terminservice- und Versorgungsgesetztes (TSVG) veröffentlicht. In einer ersten Stellungnahme äußert sich dazu der BMVZ-Vorstand.

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    • Kommunikation mit Patienten
      gemäß EU-DSGVO

      So heiß gegessen, wie es gekocht wird

      Ab dem 25. Mai erlangt die Datenschutz-Grundverordnung in allen EU-Staaten Geltung und bringt weitreichende Änderungen auch für BAG und MVZ. In diesem Artikel werden Arbeitshilfen für das Thema Patientenaufklärung sowie hinsichtlich der Datenschutzerklärung für die Praxishomepage gegeben.

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    • Ideen brauchen Raum

      Dr. Peter Velling, Vorstandsvorsitzender BMVZ im Interview

      Ausführlich äußert sich Dr. Velling gegenüber der Ärtze Zeitung und dem änd zu Fragen, mit denen sich kooperative Versorgungsstruktren entgegen des politischen Willens noch immer konfrontiert sehen.

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    Zum News Archiv

  • Position

    • Für ein faires Nebeneinander
      der Strukturen

      Inhabergeführte Arztpraxen sind GUT – Krankenhauskonzerne sind SCHLECHT! Dies ist die Zuspitzung einer emotionsgeladenen Debatte, die einem differenziertem Blick auf die aktuellen Entwicklungen in der ambulanten Versorgungslandschaft häufig im Weg steht. Hierzu meint der BMVZ ...
      ==> Direkt zur ausführlichen Argumentation ...


      FAZIT

      In der summarischen Perspektive eines Bundesverbandes, drängt sich damit der Eindruck auf, dass nach wie vor Bestrebungen innerhalb des KV-System bestehen, MVZ aus dem ambulanten Versorgungsmarkt rauszuhalten, bzw. klassische Pfründe der Vertragsärzte zu sichern und abzuschotten.
      Dies gerade, weil es neben dem Versorgungsgedanken eben auch in der ärztlichen Selbstverwaltung und in den Niederlassungspraxen um den unternehmerischen Gedanken der Sicherung von Einkommen und Einfluss geht.


      Es ist entsprechend auch Aufgabe des Gesetzgebers, ambulanten Versorgungsunternehmen dadurch den Rücken zu stärken, dass diese, die Einzelpraxis ergänzenden Versorgungskonzepte rechtssicher und in jeweils unzweideutiger Klarstellung im Normenrahmen, d.h. sowohl im SGB V als auch in den untergesetzlichen Normen, ihren Platz bekommen.

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