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Bundesverband MVZ –
die Plattform für zukunftssichere Kooperationen in der Gesundheitsversorgung

Praxisorganisation: Was neu und wichtig ist
Jede Woche tragen wir Nachrichten und Beschlüsse mit besonderem Fokus auf und Relevanz für ambulante Versorger zusammen. Diese Woche:

– Überblick: Änderungen ab Januar & Ausnahmeregelungen
– Porto und Faxkosten richtig abrechnen
– Corona-Test: Antworten auf häufige PatientenfragenNachrichten & Informationen (KW 1/2 – Stand 11. Januar)

 

  • Bundesverband MVZ –
    die Plattform für zukunftssichere Kooperationen in der Gesundheitsversorgung

    Praxisorganisation: Was neu und wichtig ist
    Jede Woche tragen wir Nachrichten und Beschlüsse mit besonderem Fokus auf und Relevanz für ambulante Versorger zusammen. Diese Woche:

    – Überblick: Änderungen ab Januar & Ausnahmeregelungen
    – Porto und Faxkosten richtig abrechnen
    – Corona-Test: Antworten auf häufige PatientenfragenNachrichten & Informationen (KW 1/2 – Stand 11. Januar)

     

  • Die ePA startet: Was MVZ jetzt wissen müssen
    Mit dem Jahreswechsel haben versicherte einen Anspruch auf die elektronische Patientenakte. Was das für die Praxis bedeutet erfahren Sie in einem knapp 40-minütigen Vortragsvideo, in dem die wichtigsten Fragen zum Start der ePA beantwortet werden.
    BMVZ.FACHGespräch – Elektronische Patientenakte (ePA)

  • Das BMVZ-TEAM sucht Verstärkung
    … für das Backoffice der Bundesgeschäftsstelle. Aufgabenbereich sind administrative und organisatorische Angelegenheiten sowie Assistenztätigkeiten für Geschäftsführung und Geschäftsstellenleitung.
    Alles weitere finden Sie in der Stellenausschreibung! 

  • Aktuelles

    • MVZ-Panel: Befragungszeitraum bis 15. Februar verlängert

      MACHEN SIE MIT!

      Das Zi hat mit der fachlichen Unterstützung des BMVZ das MVZ-Panel konzipiert. Die bundesweite Online-Befragung findet aktuell erneut statt. Ziel ist, die betriebswirtschaftlichen Strukturdaten der MVZ zu erfassen und eine transparente Datengrundlage zu wichtigen Benchmarkfaktoren zu erstellen. Bezugsjahr der aktuellen Erhebung ist 2019. Wesentlich ist, das möglichst viele MVZ sich beteiligen. Alle Bögen müssen bis 15.02.2021 finalisiert werden.

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    • Ausblick 2021: Wie es für MVZ jetzt weitergeht

      Nachbericht zum BMVZ.LiVE.MEETING
      v. 11. Dezember 2020

      Wie es für MVZ und den BMVZ im nächsten Jahr weitergeht, war Thema des 2,5-stündigen Live-Programms am 11. Dezember. Aus dem Raum Schumann informierte die Geschäftsstelle, der Vorstand und Experten zu den aktuellen Entwicklungen aus dem Verband, der Politik und der Praxis der MVZ. Was 2021 wichtig wird, haben wir für Sie in diesem Nachbericht zusammengefasst.

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    • BMVZ.FACHGespräch - Elektronische Patientenakte (ePA)

      BMVZ-Arbeitshilfe

      Im Januar 2021 startet die elektronische Patientenakte, kurz ePA. Doch was bedeutet das konkret für den Praxisbetrieb? In einem Video-Vortrag gibt die Referentin Pia Maier im Gespräch mit dem BMVZ Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Start. Das Video ist ein Ausschnitt aus der kostenpflichtigen Reihe "BMVZ.FACHGespräch - Fortbildung für die Praxis", den wir Ihnen zur freien Ansicht zur Verfügung stellen. Beachten Sie in jedem Fall die Urheberrechte.

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    Zum News Archiv

  • Position

    • Zur Debatte um Kapitalinteressen
      in der Gesundheitsversorgung

      Trägervielfalt statt Restriktionen


      Seit etwa Sommer 2018 wird in Ärzteschaft und Politik intensiv um die Frage gerungen, inwieweit medizinferne Investoren für die flächendeckende ambulante Versorgung und ihre Qualität eine Gefährdung darstellen. Ausgangspunkt war die hohe Dynamik bei der Entstehung von fachgleichen Zahn-MVZ. Mit dem TSVG, das im Juli 2019 in Kraft getreten ist, wurden vor diesem Hintergrund Beschränkungen für die Gründung zahnärztlicher und Dialyse-MVZ eingeführt.

      Die Debatte wurde dadurch jedoch nicht beendet. Im März 2020 widmete sich der Ausschuss für Gesundheit des Bundestages in einer Fachanhörung diesem Thema. Für den BMVZ waren Susanne Müller (Geschäftsführerin) und Dr. Peter Velling (Vorstandsvorsitzender) als Sachverständige geladen und beantworteten Fragen rund um die Tätigkeit nichtärztlicher MVZ und ihren Folgen für die Patientenversorgung.


      BMVZ-Position


      Der BMVZ setzt sich gegen eine Marktkonzentration ein. Er möchte Rahmenbedinungen fördern, die eine möglichst breite Struktur- und Trägervielfalt ermöglichen. Daher soll insbesondere die ärztliche Trägerschaft von Betriebshindernissen befreit und insgesamt der Gründerkreis auf den Stand von 2004 - 2011 erweitert werden.

      Die Forderung nach mehr Transparenz wird vom BMVZ grundsätzlich unterstützt. Statt der Einführung eines zusätzlichen Registers setzt sich der BMVZ jedoch dafür ein, zu prüfen, inwieweit das bereits seit 2017 bestehende Transparenzregister sowie die Daten aus dem Bundesarztregister dafür nutzbar gemacht werden können.

      Bei der Evaluierung der Versorgungsqualität sollten vor allem die individuellen Patientenentscheidungen untersucht und berücksichtigt werden, da sie am ehesten Rückschlüsse auf die Behandlungsqualität geben.

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