Sie benutzen eine veraltete Version des Internet Explorers, wodurch es zu Darstellungsfehlern kommen kann. Bitte nutzen Sie Browser wie Google Chrome / Mozilla Firefox oder laden sie die neueste Version des Internet Explorers herunter.

6666

 …die Plattform für zukunftssichere Kooperationen
in der Gesundheitsversorgung

EINLADUNG zum

14.11.2018 | 10-17 Uhr | Düsseldorf
Theorie & Praxis des MVZ am Krankenhaus

Programm (Auszug)
– Das MVZ in Politik und Gesellschaft

– Der Blick aus der KV-Welt
– Aktuelle Details zum TSVG
– Know-How-Transfer zwischen Krankenhaus + MVZ
– Zulassungserwerb durch Krankenhäuser

mehr Informationen

 

 

  •  …die Plattform für zukunftssichere Kooperationen
    in der Gesundheitsversorgung

    EINLADUNG zum

    14.11.2018 | 10-17 Uhr | Düsseldorf
    Theorie & Praxis des MVZ am Krankenhaus

    Programm (Auszug)
    – Das MVZ in Politik und Gesellschaft

    – Der Blick aus der KV-Welt
    – Aktuelle Details zum TSVG
    – Know-How-Transfer zwischen Krankenhaus + MVZ
    – Zulassungserwerb durch Krankenhäuser

    mehr Informationen

     

     

  • Stellungnahme des BMVZ zum Entwurf des TSVG

    Viele der vorgesehenen Regelungen im Termin-service- und Versorgungsgesetz berühren Angestellte Ärzte und Medizinische Versorgungszentren im Besonderen (Nachbesetzung, Trägereigenschaft), bzw. genauso wie die niedergelassenen Ärzte (Sprechstundenvorgaben).

    Eine erste Einschätzung finden Sie hier. Gleichzeitig haben wir zu diesen Aspekten nnatürlich auch ausführlich Stellung genommen.

    Mehr Informationen

  • Dr. Dirk Heinrich, Vorsitzender des NAV-Virchowbund

    Wir schlagen vor, begrenzende Regelungen für eine maximale Anzahl angestellter Ärzte sowie eine maximale Anzahl der Tätigkeitsorte eines Trägers zu prüfen. Zweitens halten wir es für sinnvoll, dass der Ärztliche Leiter eines MVZ Vertragsarzt … [und] Mitglied der Geschäftsführung sein muss. MVZ-Neugründungen sollten statt als GmbH nur noch als gGmbH möglich sein.

    zur Zitatquelle (Statement v. 18.10.2018)

  • Aktuelles

    • Kooperation kennt
      viele Wege

      Ergebnisse des 12. BMVZ-PRAKTIKERKONGRESS

      "Fachgleich.Interdisziplinär.Sektorenverbindend", unter diesem Motto trafen sich am 17. September 2018 die kooperativ versorgenden Praktiker in Berlin. Dargestellt und diskutiert wurden die Herausforderungen aus Politik, Recht, Betriebswirtschaft und Organisation. In einem kurzen Beitrag hat der BMVZ einige Tageseindrücke und Ergebnisse zusammengefasst.

      Weiter lesen


    • TSVG: Vom Entwurf zum Gesetz

      Hintergründe zum Gesetzgebungsprozess

      Der Entwurf des TSVG wird intensiv diskutiert. Auch eine Verbändeerörterung hat das BMG bereits durchgeführt. Der Kabinettsentwurf ist jedoch noch nicht konsentiert. Eine Information, wie es im Gesetzgebungsprozess weitergeht, finden Sie hier.

      Weiter lesen


    • Referentenentwurf des TSVG veröffentlicht

      BMVZ warnt vor Rechtsunsicherheiten

      Ende Juli 2018 wurde der Referentenentwurf des Terminservice- und Versorgungsgesetztes (TSVG) veröffentlicht. In einer ersten Stellungnahme äußert sich dazu der BMVZ-Vorstand.

      Weiter lesen


    Zum News Archiv

  • Position

    • TSVG: Detail-Stellungnahme des BMVZ

      Kommentierung der Änderungsvorhaben

      Das TSVG ... ist aktuell wohl das wichtigste politische Projekt für den Verband. Insbesondere engagieren wir uns gegen die Absicht des Gesetzgebers, künftig bei allen Anstellungsnachbesetzungen eine Vorab-Prüfung auf Versorgungsnotwendigkeit einzuführen, und versuchen, die an anderer Stelle ebenfalls enthaltenen positiven Regelungsansätze zum MVZ-Betrieb im Entwurf zu verstärken.

      Gleichzeitig beobachteten wir die Entwicklungen im MVZ-Markt und die sich zunehmende Etablierung von MVZ-Trägern, die aufgrund ihres nur kurzfristigen Engagements im Versorgungsmarkt bei hoher Renditeerwartung gemeinhin als 'Heuschrecke' bezeichnet werden. Hier fordern wir, dem ohne Frage vorhandenen Missbrauchspotenzial jedweder MVZ-Gründungsregelung durch effektive Sekundärmaßnahmen, anstelle von Symbolpolitik in Form weiterer Trägerbeschränkungen zu begegnen.


      Ziel muss dabei sein, den Einstieg in den ambulanten Versorgungsmarkt für rein renditeorientierte Kapitalanleger mit Planungen von nur wenigen Jahren zu verkomplizieren, bzw. entsprechend unattraktiv zu gestalten, ohne mit generellen Restriktionen auch die große Mehrheit der versorgungsrelevanten Kooperationsmodelle zu treffen oder zu behindern.


      Die Positon des BMVZ finden Sie hier.

      Weiter lesen