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Bundesverband MVZ –
die Plattform für zukunftssichere Kooperationen in der Gesundheitsversorgung

Praxisorganisation: Was diese Woche neu und wichtig ist
Jeweils am Wochenanfang tragen wir Nachrichten und Beschlüsse mit besonderer Relevanz für Praxen, BAG und MVZ zusammen.

Diese Woche unter Anderem aktuell:
| Umgang mit Urlaubsansprüchen im Corona-Kontext | Update: Digitales Impfzertifikat | Abrechnung von  Impfberatung/Impfung bei Privatpatienten | Steigende GKV-Ausgaben setzen das System unter Druck | Stand der Dinge: Fokus eHBA – eZAA – ePtA |
Nachrichten & Informationen (KW 25 – Stand 21. Juni)

  • Bundesverband MVZ –
    die Plattform für zukunftssichere Kooperationen in der Gesundheitsversorgung

    Praxisorganisation: Was diese Woche neu und wichtig ist
    Jeweils am Wochenanfang tragen wir Nachrichten und Beschlüsse mit besonderer Relevanz für Praxen, BAG und MVZ zusammen.

    Diese Woche unter Anderem aktuell:
    | Umgang mit Urlaubsansprüchen im Corona-Kontext | Update: Digitales Impfzertifikat | Abrechnung von  Impfberatung/Impfung bei Privatpatienten | Steigende GKV-Ausgaben setzen das System unter Druck | Stand der Dinge: Fokus eHBA – eZAA – ePtA |
    Nachrichten & Informationen (KW 25 – Stand 21. Juni)

  • Regine Hildebrandt – ihr Einsatz für Polikliniken und MVZ

    Am 26. April 2021 wäre die langjährige brandenburgische Ministerin 80 Jahre alt geworden. Bis heute ist sie u.A. dafür bekannt, dass sie sich intensiv – die Ärztezeitung nannte es ‘verbissen und unbelehrbar’ – dafür einsetzte, `die DDR-Polikliniken zur Wendezeit nicht nur deshalb preiszugeben, weil sie im System der BRD nicht vorkamen.’ Mit Erfolg und den MVZ als Ergebnis.

    Wie alles zusammenhängt, erläutern und illustrieren wir unter Perspektiven Gesundheit – Vergangenheit mit Zukunft.

  • Mitglied im BMVZ werden

    Wir schaffen Mehrwert für die Gesellschaft, sowie für Ärzte und ihre Patienten. Als gemeinnützig anerkannter Verband, agieren wir als Sprachrohr der ambulant-kooperativen Versorger und als Partner aller Akteure, die an einer zukunftsorientierten und modernen Gesundheitsversorgung arbeiten.

    Eine starke Gemeinschaft für kooperative Versorgung

  • Aktuelles

    • '311er' erhalten Planungssicherheit

      Bundestag stellt Rechtsgrundlage klar

      Die rund 30 noch aktiven Polikliniken der neuen Bundesländer können in Zukunft neue Arztsitze übernehmen und auch neue Fachrichtungen inte­grieren. Basis ist eine Klarstellung ihrer Rechtsgrundlage, die als Teil des GKV-GVWG vom Bundestag mit Beschluss vom 11. Juni 2021 verabschiedet wurde.

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    • Wie entwickelt sich der Rechtsrahmen für MVZ?

      Einordnung der aktuellen Debatten

      Das 'Thema MVZ' und die Rolle von MVZ in der ambulanten Versorgung war 2020 ein Politikum; und wird dies auch 2021/22 bleiben. Einen neuen Impuls lieferte Ende 2020 das BMG mit der Veröffentlichung des Rechtsgutachtens "Stand und Weiterentwicklung der gesetzlichen Regelungen zu MVZ." Um hierzu einen schnellen Einstieg zu ermöglichen, hat der BMVZ hat sich in zwei ausführlichen Fachbeiträgen mit der politischen Debatte befasst, bzw. eine komprimierte Zusammenfassung der Gutachtervorschläge erstellt.

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    • Zulassungsverzicht und Nachbesetzung in MVZ

      Aktuelle Rechtsprechung

      Bringt ein Arzt seinen Sitz in ein MVZ zum Zwecke der Anstellung in selbigem ein, muss er mindestens drei Jahre auf dieser Stelle tätig sein. Andernfalls kann das MVZ den Sitz nicht nachbesetzen. So weit die geltende Rechtsprechung. Ende 2020 hat das Sozialgericht Berlin jedoch gegenteilig entschieden und damit der gängigen Spruchpraxis der Zulassungsgremien widersprochen. Mit dem Beitrag erklären wir, worum sich der Einzelfall drehte, und ordnen ein, was die Entscheidung für die Sitzeinbringung in MVZ und BAG allgemein bedeutet.

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    Zum News Archiv

  • Position

    • Das "gute" MVZ ?

      Eine Einschätzung zu aktuellen Entwicklungen und Debatten

      Die Frage, was ein "gutes" MVZ ausmacht, wird dem BMVZ häufiger gestellt.  Die Antwort was ein "schlechtes" MVZ kennzeichnet, meinen dagegen viele bereits zu kennen: Entweder wird es an der Organisationsform per se, einer bestimmten Trägergruppe oder an vermeintlichen Kapitalinteressen von Investoren im Allgemeinen festgemacht.


      Der BMVZ sieht die Lage differenzierter. In im Januar 2021 veröffentlichten Podcasts - dem ÄrzteTag & dem EinBlick - erhalten Sie einen ausführlichen Überblick über die Haltung zu den aktuellen MVZ-Zahlen, zur Frage, wie der Verband zu medizinfernen Investoren steht, und zu den Folgen, die sich aus dem Weihnachten 2020 publizierten MVZ-Gutachten des BMG ergeben.

      zu den Podcasts


      Grundsätzlich plädiert der BMVZ dafür, den Fokus der Auseinandersetzung allgemein auf die Sicherstellung der Versorgungsqualität ambulanter Versorger zu legen, statt sich in Fragen über einzelne Träger oder Trägergruppen zu verstricken. Konsequent setzt sich der Verband daher für eine Vielfalt unterschiedlicher Träger und Versorgungsstrukturen ein, die nur im fairen Mit- und Nebeneinander die derzeit bestehende hohe Versorgungsqualität weiter flächendeckend aufrecht erhalten können.

      Dazu passt das Fazit des im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums erstellten Rechtsgutachtens: Dass sich bezüglich MVZ, bzw. einzelner Trägergruppen eine negative Beeinflussung der Versorgungsqualität nicht feststellen lässt. Die Gutachter schlagen gleichwohl vor, zusätzlich die MVZ in ärztlichem Eigenbesitz zu stärken. Dazu solle der Gesetzgeber die Beteiligung von Ärzten an MVZ-Trägern erleichtern, indem z.B. ermöglicht wird, dass Vertragsärzte und angestellte Ärzte im MVZ „jederzeit und unbeschränkt“ Gesellschaftsanteile erwerben können. Dieses Ansinnen wird vom BMVZ unterstützt.

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