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Erwin Rüddel (MdB/CDU),
Vorsitzender des Gesundheitsausschuss’ im Bundestag

“Hier kommen die MVZ ins Spiel.
Ich glaube, die Versorgung der Zukunft wird so aussehen, dass wir Zentren haben, an denen Ärzte ihre Leistungen konzentriert anbieten. Ob sie dann voll angestellt oder teilweise in einer eigenen Praxis tätig sind, lässt sich flexibel regeln.
Insgesamt muss es mehr Flexibilität geben, wer was wann und wo macht.”

zur Zitatquelle (Interview v. 25.10.2018)

  • Erwin Rüddel (MdB/CDU),
    Vorsitzender des Gesundheitsausschuss’ im Bundestag

    “Hier kommen die MVZ ins Spiel.
    Ich glaube, die Versorgung der Zukunft wird so aussehen, dass wir Zentren haben, an denen Ärzte ihre Leistungen konzentriert anbieten. Ob sie dann voll angestellt oder teilweise in einer eigenen Praxis tätig sind, lässt sich flexibel regeln.
    Insgesamt muss es mehr Flexibilität geben, wer was wann und wo macht.”

    zur Zitatquelle (Interview v. 25.10.2018)

  • Stellungnahme des BMVZ zum Entwurf des TSVG

    Viele der vorgesehenen Regelungen im Termin-service- und Versorgungsgesetz berühren Angestellte Ärzte und Medizinische Versorgungszentren im Besonderen (Nachbesetzung, Trägereigenschaft), bzw. genauso wie die niedergelassenen Ärzte (Sprechstundenvorgaben).

    Eine erste Einschätzung finden Sie hier. Gleichzeitig haben wir zu diesen Aspekten nnatürlich auch ausführlich Stellung genommen.

    Mehr Informationen

  • Dr. Dirk Heinrich, Vorsitzender des NAV-Virchowbund

    Wir schlagen vor, begrenzende Regelungen für eine maximale Anzahl angestellter Ärzte sowie eine maximale Anzahl der Tätigkeitsorte eines Trägers zu prüfen. Zweitens halten wir es für sinnvoll, dass der Ärztliche Leiter eines MVZ Vertragsarzt … [und] Mitglied der Geschäftsführung sein muss. MVZ-Neugründungen sollten statt als GmbH nur noch als gGmbH möglich sein.

    zur Zitatquelle (Statement v. 18.10.2018)

  • Aktuelles

    • TSVG: Was man jetzt wissen muss
      (und was nicht)

      Details zum Gesetzgebungsprozess

      Die Stellungnahme des Bundesrates vom 23.11., mit der von den Ländern zahlreiche Beschränkungen für MVZ gefordert werden, hat die ohnehin schon sehr diskursive Debatte zum Thema 'Angestellte Ärzte & MVZ' weiter angeheizt. Aus diesem Grund erklären wir, was man aktuell wissen muss (und was nicht) und worauf im weiteren Gesetzgebungsprozess zu achten ist.

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    • MVZ & Angestellte Ärzte: Das steht im TSVG

      Erläuterungen zum Kabinettsentwurf

      Das TSVG befindet sich seit zwei knapp Monaten in der parlamentarischen Beratung. Die Wellen der Aufregung schlagen insgesamt hoch. Selten wurde eine Änderungsvorhaben so widersprüchlich diskutiert.
      Doch was steht drin zum Thema MVZ & Angestellte Ärzte? Und was lässt sich jetzt noch ändern?

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    • Kooperation kennt
      viele Wege

      Ergebnisse des 12. BMVZ-PRAKTIKERKONGRESS

      "Fachgleich.Interdisziplinär.Sektorenverbindend", unter diesem Motto trafen sich am 17. September 2018 die kooperativ versorgenden Praktiker in Berlin. Dargestellt und diskutiert wurden die Herausforderungen aus Politik, Recht, Betriebswirtschaft und Organisation. In einem kurzen Beitrag hat der BMVZ einige Tageseindrücke und Ergebnisse zusammengefasst.

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    Zum News Archiv

  • Position

    • Ein Anschlag auf die Verhältnismäßigkeit

      MVZ und Private-Equity-Kapital

      Bis vor kurzem noch waren es die Krankenhaus-MVZ, an denen sich die MVZ-Kritik entzündete. Jetzt sind es private Investoren, die diese Rolle übernehmen. Ebenso wie bei den Klinikkonzernen werden weniger die Investoren hinterfragt, sondern das Investitionsobjekt - das MVZ - in Frage gestellt. Damit stehen die drei Buchstaben mal wieder in einem Negativ-Fokus, der vom eigentlichen Auftrag, nämlich der ambulant-kooperativen Versorgung wegführt.


      Ein Plädoyer für mehr Verhältnismäßigkeit in der aktuellen Debatte.

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    • Für ein faires Nebeneinander
      der Strukturen

      Inhabergeführte Praxen sind GUT – Krankenhauskonzerne sind SCHLECHT! In der summarischen Perspektive auf diese Debatte drängt sich der Eindruck auf, dass nach wie vor Bestrebungen innerhalb des KV-Systems bestehen, MVZ aus dem ambulanten Versorgungsmarkt rauszuhalten, bzw. klassische Pfründe der Vertragsärzte abzuschotten. Dies gerade, weil es neben dem Versorgungsgedanken eben auch in der ärztlichen Selbstverwaltung und in den Niederlassungspraxen um den unternehmerischen Gedanken der Sicherung von Einkommen und Einfluss geht.


      Hierzu meint der BMVZ ...

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