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 …die Plattform für zukunftssichere Kooperationen
in der Gesundheitsversorgung

Dr. Jörg Berling
(stellv. Vorstandsvorsitzender KV Niedersachsen)

Die Entwicklung der MVZ-Trägerschaft durch Krankenhäuser stößt beim Vorstand der KVN auf Kritik. (…) Die Gefahr sei, “dass beim Einstieg von Fremdkapitalgebern die Gewinninteressen gegenüber den medizinischen Anforderungen in den Vordergrund treten”. (…)
Die politische Forderung Berlings: “Der Gesetzgeber muss den Besitz von MVZ auf Ärzte und ihre unmittelbaren Organisationsformen beschränken.”

zur Zitatquelle
(‘Niedersächsisches Ärzteblatt’ Ausgabe 2/2018, Seiten 37)

 

  •  …die Plattform für zukunftssichere Kooperationen
    in der Gesundheitsversorgung

    Dr. Jörg Berling
    (stellv. Vorstandsvorsitzender KV Niedersachsen)

    Die Entwicklung der MVZ-Trägerschaft durch Krankenhäuser stößt beim Vorstand der KVN auf Kritik. (…) Die Gefahr sei, “dass beim Einstieg von Fremdkapitalgebern die Gewinninteressen gegenüber den medizinischen Anforderungen in den Vordergrund treten”. (…)
    Die politische Forderung Berlings: “Der Gesetzgeber muss den Besitz von MVZ auf Ärzte und ihre unmittelbaren Organisationsformen beschränken.”

    zur Zitatquelle
    (‘Niedersächsisches Ärzteblatt’ Ausgabe 2/2018, Seiten 37)

     

  • Seit Herbst 2017 arbeitet der Geschäftsführende Vorstand des BMVZ in neuer Zusammensetzung.

    Unabhängig von diesen Veränderungen hält der BMVZ Kurs und geht weiter seinen Weg als Partner für alle, die den konstruktiven Dialog in der ambulant-kooperativen Versorgung suchen.

    Statement  der Geschäftsführenden Vorstände

  • Dr. Heiner Garg (Interviewauszug)
    (FDP, Landesgesundheitsminister Schleswig-Holstein)

    Die Frage gibt mir Gelegenheit, mit einem weit verbreiteten Vorurteil aufzuräumen. Freiberuflich tätig ist nicht nur derjenige Kollege, der in eigener Praxis tätig ist. Freiberuflichkeit heißt zunächst, dass der Beruf des Arztes ein freier Beruf, also weisungsunabhängig ist.
    Das gilt auch für Krankenhausärzte und MVZ-Ärzte.

    zur Zitatquelle
    (‘Nordlicht’ Ausgabe 1/2-2018, Seiten 16f)

  • Button_Kongress_2018 Ein Dialogangebot des BMVZ zu praxisrelevanten Fragen der kooperativen ambulanten Versorgung.

    Die Weichen werden von den Praktikern gestellt …

    www.bmvz-kongress.de

  • Aktuelles

    • Kommunikation mit Patienten
      gemäß EU-DSGVO

      So heiß gegessen, wie es gekocht wird

      Ab dem 25. Mai erlangt die Datenschutz-Grundverordnung in allen EU-Staaten Geltung und bringt weitreichende Änderungen auch für BAG und MVZ. In diesem Artikel werden Arbeitshilfen für das Thema Patientenaufklärung sowie hinsichtlich der Datenschutzerklärung für die Praxishomepage gegeben.

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    • Ideen brauchen Raum

      Dr. Peter Velling, Vorstandsvorsitzender BMVZ im Interview

      Ausführlich äußert sich Dr. Velling gegenüber der Ärtze Zeitung und dem änd zu Fragen, mit denen sich kooperative Versorgungsstruktren entgegen des politischen Willens noch immer konfrontiert sehen.

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    • MVZ-Erfolgsgeschichte:
      Wie konnte das eigentlich passieren?

      Zusammenhänge
      und Hintergründe

      Obwohl den MVZ von Beginn an immer auch Gegenwind entgegen schlug, sind sie unbestreitbar eine Erfolgsgeschichte. Ausgangspunkt waren die gesundheitpolitischen Ereignisse während der deutschen Wiedervereinigung. Die Analyse schlägt einen Bogen über die Entwicklungen der letzten 25 Jahre und sucht nach den großen Zusammenhängen im Agieren der Parteien und KVen.

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    Zum News Archiv

  • Position

    • Für ein faires Nebeneinander
      der Strukturen

      Inhabergeführte Arztpraxen sind GUT – Krankenhauskonzerne sind SCHLECHT! Dies ist die Zuspitzung einer emotionsgeladenen Debatte, die einem differenziertem Blick auf die aktuellen Entwicklungen in der ambulanten Versorgungslandschaft häufig im Weg steht. Hierzu meint der BMVZ ...
      ==> Direkt zur ausführlichen Argumentation ...


      FAZIT

      In der summarischen Perspektive eines Bundesverbandes, drängt sich damit der Eindruck auf, dass nach wie vor Bestrebungen innerhalb des KV-System bestehen, MVZ aus dem ambulanten Versorgungsmarkt rauszuhalten, bzw. klassische Pfründe der Vertragsärzte zu sichern und abzuschotten.
      Dies gerade, weil es neben dem Versorgungsgedanken eben auch in der ärztlichen Selbstverwaltung und in den Niederlassungspraxen um den unternehmerischen Gedanken der Sicherung von Einkommen und Einfluss geht.


      Es ist entsprechend auch Aufgabe des Gesetzgebers, ambulanten Versorgungsunternehmen dadurch den Rücken zu stärken, dass diese, die Einzelpraxis ergänzenden Versorgungskonzepte rechtssicher und in jeweils unzweideutiger Klarstellung im Normenrahmen, d.h. sowohl im SGB V als auch in den untergesetzlichen Normen, ihren Platz bekommen.

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