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Bundesverband MVZ
… die Plattform für zukunftssichere Kooperationen in der
Gesundheitsversorgung

Susanne Müller,
BMVZ-Geschäftsführerin

Wie zynisch muss ein Gesundheitssystem (oder seine Verantwortlichen) sein, um ärztlichen Kooperationen, die in Sonntagsreden permanent als die Zukunft des Systems beschworen werden, bei den Honoraransprüchen derart doppelzüngig zu begegnen?”

Von Fall zu Fall: Vom Umgang mit ambulanten Kooperationen

  • Bundesverband MVZ
    … die Plattform für zukunftssichere Kooperationen in der
    Gesundheitsversorgung

    Susanne Müller,
    BMVZ-Geschäftsführerin

    Wie zynisch muss ein Gesundheitssystem (oder seine Verantwortlichen) sein, um ärztlichen Kooperationen, die in Sonntagsreden permanent als die Zukunft des Systems beschworen werden, bei den Honoraransprüchen derart doppelzüngig zu begegnen?”

    Von Fall zu Fall: Vom Umgang mit ambulanten Kooperationen

  • 12. bis 13. März 2020
    BMVZ Winterarbeitstreffen

    dbb forum berlin – 17. bis 18. März 2020
    BMVZ FACHDIALOG im Rahmen des
    15. Kongress für Gesundheitsnetzwerker

    dbb forum berlin – 18. September 2020
    14. BMVZ-PRAKTIKERKONGRESS

  • Das Motto “Kooperation kennt viele Wege.” wird uns auch in diesem Jahr begleiten:

    politisch
    praktisch
    in unserer täglichen Arbeit.

    Ein spannendes Jahr 2020 steht an und wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern, Partnern und Interessierten!

  • Aktuelles

    • Mit dem Arztgruppenfall zu einem gerechten Honorarsystem

      Honorarreform

      Seit der Einführung des Behandlungsfalls haben MVZ und andere kooperativ tätige Strukturen, mit einem Problem zu kämpfen: Erbrachte ärztliche Leistungen werden in MVZ / BAG nicht in entsprechendem Maße honoriert, wie in Einzelpraxen. Der BMVZ setzt sich dafür ein, die Diskriminierung gegenüber kooperativen Strukturen zu beenden. Der Beitrag zeigt Hintergründe und Lösungswege für ein gerechteres und transparentes Abrechnungssystem.

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    • Transparenzregister
      für MVZ?

      Bericht zur Parlamentsdebatte vom 8.11.2019

      Inwieweit sogenanntes Fremdkapital im Gesundheitswesen - je nach Perspektive - schlichtweg notwendig oder einfach nur gefährlich für die Qualität der medizinischen Versorgung ist, bleibt eine Debatte, die die Fachpolitiker weiterhin umtreibt. In der aktuellen Sitzung beschäftigten sich die Bundestagsabgeordneten mit der Frage der Einführung eines gesonderten Transparenzregisters für MVZ.

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    • TSVG - Neue Vergütungsanreize

      Umsetzungsfragen

      Mit dem TSVG ergeben sich für  Vertragsärzte und MVZ neue Vergütungsanreize. Obwohl vieles noch unklar ist und insbesondere handfeste Umsetzungs- und Durchführungsvorgaben fehlen, haben wir erste Erkenntnisse unter dem besonderen Blickwinkel kooperativer Versorger zusammengestellt.  

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    Zum News Archiv

  • Position

    • "Fremdkapital" in der ambulanten Versorgung

      Ausverkauf oder notwendige Investitionen?

      Wenn es um Investoren in der ambulanten Versorgung geht, wird die Diskussion häufig von Ängsten und Vorurteilen dominiert. Doch welche Auswirkungen haben sie wirklich auf die Realität von Versorgern und Patienten?

      Neu sind Praxisübernahmen, bei denen die Versorgungsleistung tatsächlich nur Mittel zum Zweck ist. Während der eigentliche Ertrag damit erzielt werden soll, dass die getätigten Investitionen durch einen raschen Wiederverkauf potenziert werden sollen. Wie das der langfristig guten Patientenversorgung dienen soll, darf zu Recht bezweifelt werden. Nicht jede der in den letzten Jahren entstandenen (Zahn)-MVZ-Ketten verfolgt allerdings dieses Modell.

      Das Spannungsfeld zwischen ethisch richtigem und wirtschaftlich Notwendigen, ist allerdings ein Konflikt der nicht nur MVZ sondern alle Versorger, auch den "klassischen" niedergelassenen Arzt in Einzelpraxis betrifft. Und so ist die Kernfrage nicht, wie man ‚das Kapital‘ möglichst aus dem Versorgungsmarkt raushalten kann, sondern wie die Qualität der Breitenversorgung unabhängig von der Trägerschaft grundsätzlich kontrolliert und sichergestellt werden kann.

      Wichtiger ist vielmehr die Frage und Bewertung des Beitrages, den moderne Versorgungsstrukturen mit professioneller Arbeitsteilung zwischen Ärzten und Betriebswirten zur Sicherstellung der Versorgung leisten können.

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