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Bundesverband MVZ –
die Plattform für zukunftssichere Kooperationen in der Gesundheitsversorgung

Praxis.Organisation.KOMPAKT
… jeden Dienstag neu …

Wir sammeln wöchentlich aus der Vielfalt zuverlässiger Quellen Informationen und Beschlüsse für den ambulanten Praxisbetrieb und fassen sie kompakt für Sie zusammen.

zu den Meldungen der KW 42 u.A. Stand 20. Oktober | u.A.
| Servicewissen: Eintrag 2020 im Zahn-Bonusheft fehlt ‘wegen Corona’ | Kommt das eRezept in Deutschland noch? | Koalitionsverhandlungen Bund / Fokus Gesundheitswesen | Rechtserläuterung: Cloudtechnologie in der Medizin | Aufruf zur Teilnahme am Praxisbarometer Digitalisierung |

  • Aktuelles

    • Logo_Information

      Die berufliche Haftpflichtversicherung als neue Voraussetzung im vertragsärztlichen Zulassungsverfahren

      Auswirkungen des neuen § 95e SGB V

      Seit Juli 2021 gilt der Nachweis des Vorliegens einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung als weitere Zulassungsvoraussetzung. Dadurch ergeben sich aktuell maßgebliche organisatorische Probleme für antragstellende MVZ, da es teils kompliziert ist, die geforderte förmliche Bescheinigung nach § 113 VVG vom Versicherer zu erhalten. Dies auch deshalb, weil hier in den KVen regional sehr verschiedene Anforderungen gestellt werden. Was Praxen und MVZ dazu wissen sollten, beleuchtet dieser Beitrag.

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    • MVZ | Vielfalt braucht einen Kompass

      Bericht zum 15. BMVZ PRAKTIKERKONGRESS

      Unter dem Motto 'MVZ: Vielfalt braucht einen Kompass | Vergleichen | Vernetzen | Verbessern' zeigte und wagte der BMVZ mit 180 Praktikern der ambulant-kooperativen Versorgung am 16. + 17. September 2021 pandemiekonform Präsenz. Das Online|Erlebnis zur Tagung ist zeitversetzt über die gesonderte Webseite www.mvz-forum.de erreichbar.

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    • MVZ & Ambulante Versorgung im Fokus

      Eine Analyse zur Bundestagswahl

      Das 'Thema MVZ' und die Rolle von MVZ in der ambulanten Versorgung war die letzten Jahre ein Politikum; und wird dies wohl auch 2022/23 bleiben. Neue Impulse dafür lieferte der aktuelle Wahlkampf und die Aktivitäten der K(Z)Ven, um in diesem ihre Interessen zu platzieren. Das MVZ - Schwerpunkt: nicht-ärztliche Träger - bleibt damit ein Politikum. Umso relevanter ist die Frage, was die Parteien in diesen diskusiven Umfeld bezüglich der MVZ-Frage planen, bzw. was sich hierzu aus ihren programmatischen Äußerungen ablesen lässt.

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  • Position

    • Das "gute" MVZ ?

      Eine Einschätzung zu aktuellen Entwicklungen und Debatten

      Die Frage, was ein "gutes" MVZ ausmacht, wird dem BMVZ häufiger gestellt.  Die Antwort was ein "schlechtes" MVZ kennzeichnet, meinen dagegen viele bereits zu kennen: Entweder wird es an der Organisationsform per se, einer bestimmten Trägergruppe oder an vermeintlichen Kapitalinteressen von Investoren im Allgemeinen festgemacht.


      Der BMVZ sieht die Lage differenzierter. In im Januar 2021 veröffentlichten Podcasts - dem ÄrzteTag & dem EinBlick - erhalten Sie einen ausführlichen Überblick über die Haltung zu den aktuellen MVZ-Zahlen, zur Frage, wie der Verband zu medizinfernen Investoren steht, und zu den Folgen, die sich aus dem Weihnachten 2020 publizierten MVZ-Gutachten des BMG ergeben.

      zu den Podcasts


      Grundsätzlich plädiert der BMVZ dafür, den Fokus der Auseinandersetzung allgemein auf die Sicherstellung der Versorgungsqualität ambulanter Versorger zu legen, statt sich in Fragen über einzelne Träger oder Trägergruppen zu verstricken. Konsequent setzt sich der Verband daher für eine Vielfalt unterschiedlicher Träger und Versorgungsstrukturen ein, die nur im fairen Mit- und Nebeneinander die derzeit bestehende hohe Versorgungsqualität weiter flächendeckend aufrecht erhalten können.

      Dazu passt das Fazit des im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums erstellten Rechtsgutachtens: Dass sich bezüglich MVZ, bzw. einzelner Trägergruppen eine negative Beeinflussung der Versorgungsqualität nicht feststellen lässt. Die Gutachter schlagen gleichwohl vor, zusätzlich die MVZ in ärztlichem Eigenbesitz zu stärken. Dazu solle der Gesetzgeber die Beteiligung von Ärzten an MVZ-Trägern erleichtern, indem z.B. ermöglicht wird, dass Vertragsärzte und angestellte Ärzte im MVZ „jederzeit und unbeschränkt“ Gesellschaftsanteile erwerben können. Dieses Ansinnen wird vom BMVZ unterstützt.

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