Das Urteil der Gesprächsrunde war einhellig: Deutschland könne es sich gar nicht mehr leisten, dass Forschung und Arbeit der niedergelassenen Mediziner in den Praxen getrennt nebeneinander herlaufen. Doch wie gelingt der Wandel? Darüber hat Dr. med. Bernhard Landers, Vorstandsmitglied des BMVZ und Landarzt aus Rheinland-Pfalz, im Rahmen des Hauptstadtkongress mit Amelie Koch von der Bundesvertretung der Medizinstudierenden und Dr. Heyder von der Berliner Charité diskutiert. Einhelligkeit bestand vor allem darin, dass mehr Austausch zwischen der Forschung und den Praxen nötig sei.

Quelle: ÄrzteZeitung
Zum Artikel