Junge Ärztinnen und Ärzte wollen attraktive und flexible Arbeitsbedingungen – sollen dafür einzelne Akteure beschränkt, andere gefördert werden? Darüber gibt es verschiedene Sichtweisen, über die beim Hauptstadtkongress 2025 öffentlich diskutiert wurde. Unter dem Titel ‚Von MVZ lernen: Nur Heuschrecken oder der ideale Arbeitsort für die Gesundheitsprofessionen?‘ wurden diese Fragen von der BMVZ-Geschäftsführerin u.a. mit Möritz Völker vom Hartmannbund, Sybille Stauch-Eckmann vom BBMV und Sandra Blumenthal vom Hausärzteverband erörtert. Lilly von Kenne von der Bundesvertretung der Medizinstudierenden machte dabei deutlich, dass die Arbeit in der ambulanten Versorgung vom Nachwuchs sehr positiv wahrgenommen wird. „Vor allem der fachliche Austausch in MVZ wird sehr positiv wahrgenommen“, berichtete sie. Insgesamt entstand so ein lebendiger Austausch, über den der Artikel ausführlich berichtet.
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