Der Beitrag bespricht die These, das Ende der Einzelpraxis sei besiegelt, weil Private-Equity-Fonds sich in die ambulante Versorgung einkaufen. Doch die Zahlen dahinter wackeln, und es ist der Bundesverband MVZ, der die Rechnung der KV-Bayern entzaubert: Aus 40 Prozent investorenbetriebenen MVZ, davon 20 Prozent unter PE-Kontrolle, werden richtig gerechnet gerade einmal 8 Prozent. Der Artikel bestätigt den Einwand des BMVZ selbst: Der PE-Anteil bleibt bundesweit gering, von flächendeckender Monopolbildung kann keine Rede sein. Der Artikel weitet die Sicht auf die Kassen aus und welchen Einfluss eine hypothetische Ausdehnung der PE‑Aktivitäten auf die Versorgung haben könnte.

Quelle: DocCheck
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