Der änd berichtet über die Befürchtung der Gesundheitsministerkonferenz (GMK), dass drohende MVZ-Insolvenzen die ambulante Versorgung gefährden könnten. Im Zentrum des Artikels steht die deutliche Entgegnung des BMVZ: Verbandsvorstand Ulrich Blondin stellt klar, dass nicht die Trägerstruktur, sondern unzureichende wirtschaftliche Rahmenbedingungen und staatliche Honorarkürzungen das eigentliche Risiko für alle Arztpraxen darstellen. Der BMVZ kritisiert zudem, dass aus einem spezifischen Einzelfall in Hamburg unzulässige Schlüsse auf investorengetragene Strukturen gezogen werden, anstatt sich auf die Schließung trägerneutraler Kontrolllücken zu fokussieren.

Quelle: änd | Ärztenachrichtendienst
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