änd | Ärztenachrichtendienst

Der große Wartezeiten-Schwindel

Die Kolumne im änd kritisiert die politische Instrumentalisierung von Wartezeiten zur Rechtfertigung von Sparmaßnahmen. Der Artikel warnt deutlich davor, dass aktuelle Gesetzespläne die Terminnot in der ambulanten Versorgung nicht lösen, sondern massiv verschärfen werden. Als entscheidendes Argument gegen die politischen Pläne dient dabei die Analyse des BMVZ, die dem Bundesrechnungshof bei seiner…

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änd | Ärztenachrichtendienst

BMVZ: „Der Bundesrechnungshof hat sich verrechnet“

Neben der Darstellung der drei Rechenfehler des Bundesrechnungshofes beschreibt der Artikel des änd die BMVZ-Analyse zur Wirksamkeit der TSVG-Zuschläge. Dabei rückt der Text den Appell des BMVZ an die Entscheidungsträger gegen die Honorarkürzungen in den Fokus. Zudem greift der Beitrag auf, dass der als Datenbasis dienende InBA-Evaluationsbericht bis heute fehlt. Eine pointierte Zusammenfassung…

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ÄrzteZeitung

Abschaffung der TSVG-Honorare: Ist Nina Warkens Datenbasis falsch?

Aufbauend auf den vom BMVZ aufgedeckten Rechenfehlern des Bundesrechnungshofes beschreibt die Ärzte Zeitung die im GKV-Finanzstabilisierungsgesetz geplante Streichung der TSVG-Zusatzhonorare. Der bettet die fachliche Richtigstellung in das aktuelle gesundheitspolitische Kräftemessen ein. Zudem nimmt die ÄrzteZeitung noch einmal Bezug auf die (nicht ersichtliche) Kompromissbereitschaft von Ministerin…

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f&w | Heft 6/2026

Investoren, Einfluss – und ein Gesetz ohne Eile

Zwischen Erinnerungen an die Anfänge der MVZ beschreibt BMVZ-Vorständin Jessica Pfeifer auch die aktuelle Systemrelevanz der kooperativen Strukturen. Doch vergeht keine Erwähnung der MVZ, ohne Investoren anzusprechen. Auch dieser Artikel ringt mit der Übertragung von Allgemeinplätzen auf die ambulante Versorgung, relativiert die unterkomplexen Argumente der MVZ-Debatte jedoch, indem alle Seiten…

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f&w | Heft 6/2026

MVZ: Ein zähes Geschäft mit Potenzial

Klinik-MVZ sind wirtschaftlich betreibbar, arbeiten aber häufig defizitär – bedingt durch höhere Betriebskosten, fehlende ambulante Managementkompetenz und unrealistische Wirtschaftlichkeitserwartungen. Profitabel werden sie vor allem dort, wo eine klare Medizinstrategie mit der engen Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung kombiniert wird. BMVZ-Vorständin Jessica Pfeifer liefert…

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Tagesspiegel Background

Zahnarzt-MVZ in Investorenhand | Wachstum mit angezogener Bremse

Investorenbetriebene Zahnarzt-MVZ sind seit 2015 gewachsen, stagnieren aber mittlerweile – möglicherweise bereits als Reaktion auf die politische Regulierungsdebatte; der BMVZ hält die Kritik für unsachlich und verweist auf die allgemeinen strukturellen Vorteile kooperativer Strukturen. Ein angekündigtes iMVZ-Gesetz lässt darüber hinaus weiter auf sich warten, und ob es den Markt noch substanziell…

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Tagesspiegel exklusiv

Wenn die Gesundheitsversorgung privatisiert wird

Die Gesundheitsversorgung steht im Spannungsfeld zwischen Gemeinnutz und Wirtschaftlichkeit und Rendite. Linken-Chefin Heidi Reichinnek fordert mehr Transparenz: Wie groß ist der Anteil privater Betreiber, und welche Folgen hat das für die Versorgung? Die Eigentumsverhältnisse sind schwer zu erfassen, weshalb die Debatte um Investoren in der ambulanten Versorgung seit Jahren auf Annahmen beruht.…

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E-HEALTH-COM

„Mit dem jetzigen EBM nicht umzusetzen“

Im Interview mit E-HEALTH-COM betont BMVZ-Geschäftsführerin Susanne Müller die wachsende Bedeutung von MVZ und Großpraxen als attraktive, teamorientierte Versorgungsform, in denen viele Ärzt:innen und Ärzte untereinander und mit anderen Berufsgruppen kooperieren. Digitale Lösungen sind dabei zentral für Organisation und Effizienz. Politisch und im Vergütungssystem sind diese Strukturen jedoch…

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ÄrzteZeitung

Cybersicherheit | NIS-2: Anmeldefrist beendet – „betroffene MVZ und BAG oft überfordert“

NIS-2 verpflichtet MVZ und BAG zur Registrierung – Die Frist endet, doch viele Betreiber fühlen sich überfordert. Der Bundesverband MVZ betont, dass vor allem MVZ und BAG mit mehr als 50 Mitarbeitenden oder hohem Umsatz von der Pflicht betroffen sind und nun ein anspruchsvolles Risikomanagement nötig ist. Laut Susanne Müller, Geschäftsführerin des BMVZ, fehlen branchenspezifische Hilfen und…

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Deutsches Ärzteblatt

BMVZ beklagt fehlende Wahrnehmung ärztlicher Kooperationen

Der BMVZ beklagt, dass MVZ und ärztliche Kooperationen in Politik und Selbstverwaltung noch zu wenig wahrgenommen werden. Trotz zunehmender Kooperationen und steigender Anstellung von Ärzten in größeren Strukturen fehlen Sichtbarkeit und Rahmenbedingungen. Laut BMVZ-Geschäftsführerin Susanne Müller, die im Gespräch mit Anke Schliwen von der KBV zu diesem Thema beim BMVZ STRATEGIEKONRESS sprach,…

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