BMVZ für Journalisten

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Bundesverband MVZ (BMVZ)
Schumannstraße 18
10117 Berlin

Zuständigkeiten Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Röhr

Tel. 030 – 270 159 50
Fax 030 – 270 159 49

 

Fotoservice


Es besteht die Möglichkeit, druckfähige Fotos der Leitungspersönlichkeiten des BMVZ und gegebenenfalls auch weiterführendes Bildmaterial anzufordern.
Bitte wenden Sie sich dazu unter Angabe des Verwendungszweck und des benötigten Bildformates an die BMVZ-Geschäftsstelle.

Kontakt: Angelika Niemier

 

Übersicht Pressemitteilungen

 

MVZ und Private-Equity-Kapital:
Ein Anschlag auf die Verhältnismäßigkeit

Bis vor kurzem noch waren es die Krankenhaus-MVZ, die im Kreuzfeuer der öffentlichen Kritik standen, und die wiederum dazu führte, das Negativimage von MVZ in Mittelpunkt zu rücken. Jetzt sind es private Investoren, die diese Rolle übernehmen. Ohne die tatsächliche Relevanz des Themas Private-Equity-Investoren schmälern zu wollen, gilt es doch, das Ausmaß und die Hintergründe näher zu beleuchten.

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MVZ & Angestellte Ärzte: Das steht im TSVG

Das TSVG befindet sich seit zwei knapp Monaten in der parlamentarischen Beratung. Die Wellen der Aufregung schlagen insgesamt hoch. Selten wurde eine Änderungsvorhaben so widersprüchlich diskutiert.
Doch was steht drin zum Thema MVZ & Angestellte Ärzte? Und was lässt sich jetzt noch ändern?

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TSVG: Detail-Stellungnahme des BMVZ

Ende Juli wurde der erste Entwurf zum TSVG veröffentlicht. Der BMVZ war, wie andere Verbände des Gesundheitswesens auch, zur Stellungnahme aufgefordert und hat diese beim BMG eingereicht. Die Positon des BMVZ finden Sie hier.

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Referentenentwurf des TSVG veröffentlicht

Ende Juli 2018 wurde der Referentenentwurf des Terminservice- und Versorgungsgesetztes (TSVG) veröffentlicht. In einer ersten Stellungnahme äußert sich dazu der BMVZ-Vorstand.

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Neue Ideen und Herausforderungen brauchen Raum

Ausführlich äußert sich Dr. Peter Velling, Vorstandsvorsitzender des BMVZ, in Interviews gegenüber der Ärtze Zeitung und dem änd zu Fragen, mit denen sich kooperative Versorgungsstruktren entgegen des politischen Willens noch immer konfrontiert sehen.

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