Archiv 2013

MVZ Politik

TSVG & MVZ: Vom Entwurf zum Gesetz

Der Entwurf des TSVG wird intensiv diskutiert. Auch eine Verbändeerörterung hat das BMG bereits durchgeführt. Der Kabinettsentwurf ist jedoch noch nicht konsentiert. Eine Information, wie es im Gesetzgebungsprozess weitergeht, finden Sie hier.

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Konsequenzen aus der Neuregelung der
KV-Mitgliedschaft angestellter Teilzeitärzte

Seit Inkrafttreten des GKV-SVSG am 1.3.2017 ist der Status angestellter Ärzte innerhalb des KV-Systems bundeseinheitlich klar geregelt. In der Folge sollte sich betroffene Ärzte und derenArbeitgeber informieren, was genau sich damit für sie ändert.

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Nutzen Sie Ihre Stimme!

Wirken Sie mit! Wer nicht mitbestimmt, wird bestimmt!

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Keine halben Sachen in Punkto KV-Mitgliedschaft

Gemäß §77 SGB V, Abs. 3 sind alle Ärzte, die “mindestens halbtags tätig sind” Mitglieder ihrer jeweiligen Landes-KV und damit sowohl wählbar als auch

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Das Zahnarzt-MVZ: Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu humanmedizinischen MVZ

Das Ende Juli 2015 in Kraft getretene Versorgungsstärkungsgesetz ebnet mit der Modifizierung des § 95 Abs. 1 SGB V den Weg zur Gründung fachgruppengleicher Medizinischer Versorgungszentren. Dies gilt neben allen humanmedizinischen Fächern explizit auch für Zahnärzte.

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Forderungskatalog des BMVZ an die neue Bundesregierung

Insgesamt wird bis heute das enorme Potential der neuen Versorgungsformen nicht gestützt, sondern es wurden teils sogar Benachteiligungen bei der Zulassung von MVZ neu eingeführt. Deshalb gibt es erheblichen Modernisierungsbedarf beim rechtlichen Rahmen. Der BMVZ hat dazu einen detaillierten Katalog über den gesehenen Novellierungsbedarf für das neue Gesundheitsministerium zusammengestellt.

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Aufsicht weist KV in die Schranken

Prüfung mit zweierlei Maß: Einige KVen haben in der Vergangenheit für angestellte Ärzte strengere Kriterien bei der Plausi-Prüfung angelegt als bei Niedergelassenen. Jetzt wurde erneut eine KV deswegen in die Schranken verwiesen.

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Werden MVZ-Ärzte benachteiligt?

Die Plausibilitätsprüfung hat es in sich - und sorgt bei MVZ für Zündstoff. Denn manche KVen legen für angestellte Ärzte schärfere Kriterien an als für Freiberufler. Für die MVZ hat das teils katastrophale Folgen. Jetzt bekommen sie Rückenwind von der bayerischen Rechtsaufsicht.

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Diskriminierung angestellter Ärzte über die Zeitplausibilitätsprüfung

In der Konsequenz geraten MVZ und Praxen mit angestellten Ärzten in Folge der Zeitplausibilitätsprüfung verstärkt in regressbewehrte Prüfverfahren. Eine Praxis, die nicht nur dem Gleichbehandlungsgebot widerspricht, sondern die auch - nach Meinung des BMVZ - mit den zugrunde liegenden Rechtsnormen nicht vereinbar ist.

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