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Ärztliche Kooperation: Historischer Abriss

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Unter ärztlicher Kooperation sind alle Formen strukturierter medizinischer Zusammenarbeit zu verstehen, die über das normale kollegiale Miteinander und/oder rein materiell ausgerichtete Arztkooperationen hinausgehen.

Poliklinische Einrichtungen zählen hierzu ebenso wie die klassische Gruppen- oder Gemeinschaftspraxis, aber auch die in den neunziger Jahren aufgekommenen Praxisnetze.
Ärztliche Kooperationen lassen sich dabei unabhängig vom Status des Mediziners als Freiberufler oder Angestelltem in fast allen Versorgungssystemen in unterschiedlichster Ausprägung finden. Tatsächlich war die Fixierung der ambulanten Medizin auf den in selbständiger Einzelpraxis tätigen Arzt, wie sie in der Bundesrepublik etabliert worden ist, in dieser Konsequenz weitgehend ohne Beispiel.